Do. 04.11.2021  19:00–20:30 Uhr

Beschädigte Versöhnung - Über die Folgen des Versagens der Kirchen in der NS-Zeit

„Mit dem letzten Juden verschwindet auch das Christentum aus Deutschland“ sagte die Theologin Elisabeth Schmitz 1938. Als eine der wenigen evangelischen Theolog*innen kritisierte sie die Verfolgung der Juden in Nazi-Deutschland deutlich. Ausgehend von dem beeindruckenden Engagement dieser kaum bekannten Theologin zeigt der emeritierte Hochschullehrer Dr. Hans Jürgen Benedict, welche belastenden Folgen das Versagen der Kirchen in der NS-Zeit angesichts der Shoah hat.

Um eine größere Anzahl von Besuchern zulassen zu können, haben wir uns für das 2-G-Zugangsmodell entschieden. Das bedeutet, dass ausschliesslich Geimpfte oder Genesene nach Vorlage eines entsprechenden Nachweises Zutritt zur Veranstaltung haben. Bitte ersparen Sie uns die Peinlichkeit, Sie zurückweisen zu müssen, wenn Sie die entsprechenden Nachweise nicht vorlegen können.

Das Foto von Elisabeth Schmitz stammt von einer Gedenktafel an ihrem Geburtshaus in Hanau. Quelle: Wikipedia (gemeinfrei)

Veranstalter
Initiative Gedenken in Harburg
ReferentInnen
Hanno Billerbeck, ev.-luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost
Dr. Hans Jürgen Benedict
Ort
St. Johanniskirche
Bremer Str.9, Harburg

Zur Übersicht